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Herz aus Stahl
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Herz aus Stahl

Starttermin 1. Januar 2015 (2 Std. 14 Min.)
Mit Brad Pitt, Shia LaBeouf, Logan Lerman mehr
Genres Kriegsfilm, Drama, Action
Produktionsländer USA, Großbritannien, China
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Pressekritiken
3,4 11 Kritiken
User-Wertung
3,4419 Wertungen - 76 Kritiken
rmarketing.com
4,0
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
April 1945: Die Alliierten starten im Zweiten Weltkrieg ihre finale Offensive gegen Nazi-Deutschland. Ganz vorne dabei ist ein Sherman-Panzer, der von seiner Crew liebevoll "Fury" getauft wurde. Angeführt wird die fünfköpfige Truppe vom kampferprobten Don "Wardaddy" Collier (Brad Pitt), der schon viele Schlachten geschlagen hat und den Krieg daher bestens kennt. Immer weiter stoßen er und seine Männer (u. a. Shia LaBeouf, Michael Peña und Jon Bernthal) ins feindliche Gebiet vor, wo sie sich bald in einer ausweglosen Lage wiederfinden, zahlenmäßig unterlegen und mit schlechteren Waffen ausgestattet als der Gegner. Zudem ist erst kürzlich ein blutiger Anfänger zum Team gestoßen: der junge Norman Ellison (Logan Lerman). Doch gegen jede Wahrscheinlichkeit wollen die tapferen Männer ein weiteres Mal überleben und Nazi-Deutschland mitten ins Herz treffen…
Originaltitel

Fury

Verleiher Sony Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2014
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 3 Trivias
Budget 68 000 000 $
Sprachen Englisch, Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann man diesen Film schauen?

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Kritik der rmarketing.com-Redaktion

4,0
stark
Herz aus Stahl
Von Christoph Petersen
Strahlende Helden scheinen Regisseur und Drehbuchautor David Ayer nicht zu interessieren. So hat er Denzel Washington in „Training Day“ nicht nur eine der abgründigsten Cop-Rollen der Kinogeschichte auf den Leib geschrieben, sondern auch die Regie des für 2016 angekündigten Comic-Blockbusters „Suicide Squad“ übernommen, in dem zur Abwechslung mal nicht die üblichen DC-Helden um Batman und Superman, sondern deren schurkische Widersacher wie Harley Quinn und Lex Luthor im Mittelpunkt stehen. Und wenn ein Filmemacher mit einer Vorliebe für ambivalente Protagonisten einen Kriegsfilm in Angriff nimmt, dann verschlägt es ihn wie Oliver Stone bei „Platoon“ oder Michael Cimino bei „Die durch die Hölle gehen“ in der Regel nach Vietnam (oder neuerdings auch nach Afghanistan oder in den Irak). Ayer hat sich in „Herz aus Stahl“ hingegen mit dem Zweiten Weltkrieg den letzten gemeinhin als „gerecht“ a...
Die ganze Kritik lesen
Herz aus Stahl Trailer DF 2:23
Herz aus Stahl Trailer DF
71 452 Wiedergaben
Herz aus Stahl Trailer (2) DF 2:01
4 262 Wiedergaben
Herz aus Stahl Trailer (3) OV 2:31
24 172 Wiedergaben
Herz aus Stahl Trailer (4) OV 2:09
4 060 Wiedergaben

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

rmarketing.com-Interview zu "Herz aus Stahl" mit David Ayer, Logan Lerman, Michael Peña und Jon Bernthal 6:00
rmarketing.com-Interview zu "Herz aus Stahl" mit David Ayer, Logan Lerman, Michael Peña und Jon Bernthal
697 Wiedergaben
Alle 5 Videos
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Brad Pitt
Brad Pitt
Rolle: Don 'Wardaddy' Collier
Shia LaBeouf
Shia LaBeouf
Rolle: Boyd 'Bible' Swan
Logan Lerman
Logan Lerman
Rolle: Norman Ellison
Michael Peña
Michael Peña
Rolle: Trini 'Gordo' Garcia
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Reelviews.net
  • Chicago Sun-Times
  • epd-Film
  • Rolling Stone
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Entertainment weekly
  • The Guardian
  • The Guardian
  • Slant Magazine
  • Variety
11 Pressekritiken

User-Kritiken

Ralf K.
Hilfreichste positive Kritik

von Ralf K., am 03/01/2015

5,0Meisterwerk

Normalerweise schreibe ich hier bisher keine Kritiken! Aber nachdem ich mehrere Kritiken gelesen habe, die dem Film vorwerfen,... Weiterlesen

Markus R.
Hilfreichste negative Kritik

von Markus R., am 06/01/2015

1,0schlecht

Unerträglicher Schwachsinn. Vorab, dieses Machwerk stellt alle Hollywood-Bad-German-Movies aus den Sechzigern in den Schatten.... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
7% (5 Kritiken)
25% (19 Kritiken)
20% (15 Kritiken)
18% (14 Kritiken)
18% (14 Kritiken)
12% (9 Kritiken)
Deine Meinung zu Herz aus Stahl ?
76 User-Kritiken

Bilder

44 Bilder

Wissenswertes

Shia LaBeouf mit vollem Einsatz

Nach eigenen Angaben zog sich Schauspieler Shia LaBeouf für seine Rolle selbst einen Zahn und hörte während der Dreharbeiten auf zu duschen.

Panzerkampfwagen VI Tiger

In "Herz aus Stahl" wurde das erste Mal ein echter Tiger-Panzer für die Produktion eines Weltkriegsfilms verwendet. Der Panzer mit der Kennziffer 131 gehört dem Panzer-Museum im britischen Bovington und ist der einzige, voll funktionsfähige Tiger-Panzer der Welt.

Zigaretten und Zigarren

Während der Dreharbeiten wurden nur zwei Zigarettenmarken verwendet. Falls jemand in einer Szene rauchen musste, konnte er zwischen einer echten Zigarette ohne Filter oder einer Kräutervariante wählen, die schon nach knapp einer Minute abgebrannt ist. Alle im Film gerauchten Zigarren sind kubanische.

Aktuelles

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Kommentare

  • Alexander K.
    Interesant ist: Je mehr die Amerikaner an globaler Funktion einbüssen (grossteils selbstverschuldet) drehen sie solche Filme. Ein anderes Beispiel ist "Monuments Men".Diese Fime sind einfach für Amerikaner gemacht.
  • Stepp W.
    In welcher Welt leben sie eigentlich? Das ist wohl so mit das dümmste und weltfremdeste was ich hier je lesen musste.
  • Stepp W.
    Ich dachte die Zeiten der unreflektierten Filme über den WW2 sind Vergangenheit.Es fühl sich die ganze Zeit eigentlich an wie eine flache Comicverfilmung, aber nein es soll eine ernsthafte Auseinandersetzung über den Krieg sein.Pathos, eine Aneinanderreihung von Logiklöchern, Klischees, geschürte Voruteile, Schwarz/Weiß-Denken usw.Der Soldat James Ryan war ja schon gut dabei, militärische Taktiken der damaligen Zeit komplett zu ignorieren. Nein, hier rennen die Gegner sogar mit Vergnügen ins feindliche Sperrfeuer oder stellen sich möglichst günstig zum Abschuss frei. Eine junge Liebe entsteht mit "sanften" Zwang innerhalb von 2 min., inkl dem romantischen ersten Mal. Brad Pitts Frisur und Gesicht darf den ganzen Film über nicht enstellt werden. Sämtliche Charaktere machen einen eher modernen Eindruck, als ob sie aus unserer Zeit stammen würden, usw.Brad Pitt ist ja eigentlich ein guter Schauspieler. In seinen letzten Rollen sticht er allerdings nur noch negativ heraus...siehe 12 year a slave.Oh weh, oh weh....in sämtlichen Belangen ein schlechter Film, wo selbst der Soundtrack meist deplaziert wirkt.
  • golgarta2905
    Ich habe auch gerade eine Kritik über dieses Machwerk veröffentlicht.Jedem der diesen Film hier zerreißt stimme ich voll und ganz zu.Herz aus Stahl ist einer dieser Filme die die Welt nicht braucht.
  • golgarta2905
    Mich schockiert vor allem wie die Amerikaner uns darstellen.Ich möchte mal dasWort vom Untermenschen in den Mund nehmen,welches es ja leider zu dieserZeit gab.Dazu noch das Militärisch jede Realität fehlt.wie auch schon Jadigerschreibt.Mutig wäre es von den deutschen Kinos gewesen zu sagen,behaltetdiesen Film für Euch so etwas bringen wir hier nicht.Leider ist dem nicht so und wer dieses Propaganda Machwerk gut findetdem kann ich nur mein Beileid vermitteln.Ich habe so etwas Primitives,womit ich auch die Fantastische deutscheSynchro mit einbeziehe selten gesehen.Ein Herr Pitt ist für mich ein für alle male Filmisch Tot.
  • Knarfe1000
    Armes US-Amerika, das sein Selbstbewusstsein und seine Identität aus solchen dummen, pathetischen, kriegsverherrlichenden Machwerken schöpfen muss. Haben die aus der Vergangenheit der letzten 4 Jahrzehnte wirklich gar nichts gelernt?
  • niman7
    Und viele Stämme haben sich mithilfe der europäischen Waffen und dem Alkohol auch gegenseitig über den Haufen geschossen.
  • Melynx D.
    Ich bin sehr interessiert im 2. Weltkrieg, lies viele Bücher darüber (auch non-fiction also Fakten und technische Daten) und ein Freund von mir empfahl mir diesen Film. Er sagte es wäre was für mich weil er wusste ich liebe 2.WK-Panzer.Also ging ich ihn im Kino schauen. Ich hab ich nur ein mal gesehen also verbessert mich falls was nicht stimmt.Ich sehe, dass sehr viele Leute in den Kommentaren Schlechtes über den Film schreiben. Ich find ihn eigentlich ziemlich gut. Einer meiner besseren amerikanischen Kriegsfilmen. Ich musste am Schluss des Filmes auch wirklich weinen. Brad Pitt ging mir eigentlich ziemlich oft am Arsch vorbei aber "die Bibel" und den Mexikaner fand ich sympathisch. Es schreiben auch viele, dass der Film unlogisch sei. Ich geb euch an einigen Stellen recht. Jedoch sah eine der 88mm Paks im Wald nicht wirklich so aus wie eine 88mm. Meiner Meinung nach war das eher eine 75mm Pak 40. Könnte sein dass ich mich täusche aber sie hatte ein eher kurzes Rohr. Wobei der Film es nicht immer genau genommen hat. Er sagte mal "Lade die 75mm" Obwohl ihr Sherman so bekannt ist für die lange 76(,2)mm Kanone. Auch wenns nur eine Zahl ist. Wenn schon, dann richtig. Haben ja den Rest vom Film geklugscheissert. Und nun zum grössten Skandal: Der Tiger. Etwas was mir auch sehr aufgefallen ist: Der Tiger schoss kaum. Entweder war deren Ladeschütze besoffen oder er ist gestorben? Zusätzlich ist der Turm plötzlich irgendwo anderst hin gerichtet als zuvor (logisch trifft er dann nicht) oder er war am nachladen für einige Stunden. Panzerbesatzungen mussten sich wirklich hocharbeiten um in ein Tiger sitzen zu können! Das sind meistens Tigerasse. Jedoch wäre es sicher möglich gewesen auf dieser Entfernung mit 4 Shermans einen Tiger auszuschalten. Und denkt dran: Sherman ist nicht gleich Sherman. So wie es aussah war die Fury ein Sherman "Easy Eight" Also M4A3E8 Version. Diese ist maximal 108mm gepanzert! Diese Panzer waren auch mit besseren Kanonen ausgerüstet, welche die Seitenpanzerung oder Heckpanzerung eines Tigers sicherlich durchschlagen könnten.Oft kam auch noch auf, dass die Schüsse des Tigers dem Sherman nichts antun. 3 Shermans konnte er ja ausschalten aber den letzten nicht. Einmal schoss er ihm auf die Seite des Turms: Da kann er einfach nur abprallen. Und einmal auf die Seite: Egal wie gut die Durchschlagskraft einer Kanone ist, die Granate muss auch etwas entzündliches treffen. Der Schuss ging allem Anschein nach einfach durch ohne etwas wichtiges zu treffen. Und schlussendlich die Ends Szene: Die war wirklich ein wenig unlogisch. Und das auch noch gegen ein Elite-SS-Battalion...Jedoch war mir das egal ich genoss einfach nur den Film. Für einige Zeit konnte ich mein Hinterfragen stoppen. Ich weiss nicht genau wieso, aber der Film gefiel mir sehr gut.Wenn ihr jedoch einen sehr guten Film in diesem Thema sehen wollt, dann kann ich euch nur "Unsere Mütter, unsere Väter" empfehlen. Eine Trilogie von ZDF. Das ist mein absoluter Lieblingsfilm. Er ist eine Trilogie also ziemlich lang (über 4 Std.) Aber ich genoss jeden Augenblick. Er ist von der deutschen Seite an der Ostfront. Falls ein Interesse besteht einfach mal ein Trailer schauen gehen.
  • Melynx D.
    Der T-34 war ehrlich gesagt den deutschen Panzern weit überlegen. Erst 1942 als die deutschen Panzer mit längeren Rohren ausgerüstet wurden waren sie gleichgestellt. Dann hatten sie aber grosse Probleme gegen die KW-1 und 2's. Diese waren die frühen russischen schweren Panzer. Diese konnten einiges einstecken. Die deutschen waren teilweise richtig verzweifelt wenn so ein KW-Panzer kam. Und erst 1943 kamen langsam die ersten Panther und Tiger und sie waren noch im Anfangsstadium mit einigen Motorproblemen welche 1944 gefixt wurden aber ohh.. die Russen kommen ja jetzt leider schon mit JS-2 und ISU-152 welche Tiger teilweise (Je nach Situation) überlegen waren also... Bei den Shermans geb ich dir recht aber dann gibt es noch Shermans E2 "Jumbo" Mit der Panzerung eines Tigers und den "Pershing" welcher stärker und schneller als der Tiger war. Sherman ist nicht immer gleich Sherman. Denk das Nächste mal dran...
  • niman7
    Mach ich ja beides nicht.
  • Christian H.
    Ich fand den Film unterhaltsam....das war es dann auch schon.Achtung spoiler:Erste Scene.Ein Offizier reitet mit seinem Pferd Richtung feind und wird getötet. Ich hab mich gefragt,warum ein Offizier allein in Feindesland reitet.Frage wird nicht beantwortet und auch wenn Ich ein laie bin,kann Ich mir das nur so erklären,das der Offizier dermaßen paralysiert gewesen sein muß und so sein Leben ein ende setzte.Nächste Scene: Als die 5 Shermans vom Stützpunkt losfuhren und die paar SS Kinder mit einer "Moletow Flasche" einen Sherman in Brand setzen und diesen ausser gefecht setzen....warum schafft es dann ein ganzes Battalion am ende nicht den defekten Sherman zu zerstören?Nächste Scene:4 Shermans auf FREIEM Feld stürmen auf eine Deutsche Stellung.Keines der Geschosse der deutschen trafen ihr Ziel.Was soll das?Auf US Seite treffen natürlich alle Ihr Ziel was nicht einmal einsehbar war.Plötzliches ende des Gefechtes!Alle steigen aus (perfekte Ziele) und Killen den einen winselnden Deutschen Soldaten.In der Scene habe Ich mich gefragt,wo die ganze Erde der Erdlöcher gewesen sein soll die die Deutschen Soldaten ausgehoben haben.Macht man denn keinen Wall vor den Erdlöchern um ein wenig Schutz zu haben? Alle Erdlöcher waren schön ausgehoben und ebenerdig.Nuja,vielleicht das man diese Stellung nicht gleich als Stellung erkennt...Gefecht gegen den Tiger.Warum fährt der Tiger aus seiner Stellung? Warum bricht der Kommandant die Drehung zum Ziel ab? Sehr komisch.Gegen ende muß Ich nicht sagen das es völliger nonsens war.Eine Mine mitten auf der Straße.Was wäre passiert wenn der Panzer nicht darüber gefahren wäre und das Deutsche Battalion diese erreicht hätte?Dann als die "Maschiene" beim Schmierestehen das anrückende Deutsche Battalion erspäht hatte und zurrück lief um bescheid zu geben.Ellenlange Scene...toten Soldat auf den Panzer,anzünden,aufmunitionieren,einen trinken,blabla und dann endlich ist das Battalion da.Was haben die gemacht? Pause?Ausserdem waren die Schüsse zeitlich so unterschiedlich....Schuss,Zeitverzögerung einstellen (Munition), Nachladen,Schuss...Ich hab mitgezählt.Toll fand Ich einige Scenen wo die Amerikaner in deutsch sprachen.Ich hab das in Englisch nicht gesehen aber man konnte es von den Lippen ablesen.Der Schurke von dem Team(Ich weis den Namen nicht) hat sich am ende noch als "guter Kumpel" entpuppt und sich bei dem Frischling entschuldigt.Soll wohl die Sympatie steigern.Ich fand es blöd,das die Deutschen wieder als volldeppen dargestellt wurden,aber so ist es nunmal.Dennoch war der Film recht Interessant.Tolle Bilder und die Schüsse haben mich teils an Star Wars erinnert. Die Flugbahnen waren schon realistisch....gibt es grüne Leuchtspurmunition?
  • JP O.
    Der Film ist alles andere als kriegsverherrlichend. Es werden doch viele Aspekte, die sonst deutschen Soldaten des Dritten Reiches zugeordnet werden, wie z. B. Kriegsverbrechen, Grundrechtsverletzungen, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen, ein verrohter Umgang in der Sprache, sowie das sinnlose Kämpfen bis zum letzten Mann (die Kreuzung, die einige Stunden sowieso von amerikanischen Soldaten eingenommen worden wäre) diesmal den amerikanischen Soldaten zugeordnet. Am Ende bekommt Norman sogar noch eine Auszeichnung dafür ("Du bist ein Held"). Damit zeigt der Regisseur doch nur wie brutal und grausam der Krieg als solcher ist. Dass man sich dennoch mit den Hauptdarstellern identifizieren kann und auch soll, liegt ja nur daran, dass es eben ein amerikanischer Film ist und auch daran, dass die Amerikaner den Krieg zum Glück gewonnen haben. Der letztere Punkt ist wichtig, da Gewinner sich in der Regel als makellose Helden darstellen. Der Film ist also überaus selbstkritisch.
  • JP O.
    Es ist richtig, dass die deutschen Soldaten werden eigentlich nicht als Charaktere dargestellt. Das liegt natürlich auch daran, dass der Fokus des Films ein anderer ist; es soll ja gezeigt werden, dass amerikanische Soldaten keineswegs besser sind als deutsche Soldaten. Dies ist ein Beleg für ein hohes Maß an Selbstkritik auf Seiten des Regisseurs. Es ist kein amerikanischer Propagandafilm. Diese Einschätzung entsteht in den Köpfen vieler deutscher Zuschauer; siehe dazu meine Userbewertung.
  • JP O.
    Du weißt doch sicherlich wie mein Kommentar gemeint ist. Mir geht es nicht um Russen, Amerikaner oder Deutsche, sondern um Kriegsparteien im Allgemeinen. (Die USA hatten auch immerhin über 300.000 Gefallene zu verzeichnen). Wenn Du dich am Begriff "Gewinner" stößt, dann können wir als Bezeichnung gerne auch "siegreiche Kriegsteilnehmer" oder noch besser "überlegene Kriegsteilnehmer" verwenden. Mir ging es darum, dass diese sich im Allgemeinen nicht selbstkritisch darstellen. Deinem Kommentar entnehme ich, dass es die USA nichts kosten würde, selbstkritisch zu sein, da ihr Beitrag im 2. Weltkrieg marginal gewesen sei. Und das sehe ich nicht so.
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