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Der Hobbit: Smaugs Einöde
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Der Hobbit: Smaugs Einöde

Starttermin 12. Dezember 2013 (2 Std. 41 Min.)
Mit Martin Freeman, Richard Armitage, Ian McKellen mehr
Genres Fantasy, Abenteuer
Produktionsländer USA, Neuseeland
Zum Trailer
Pressekritiken
3,6 10 Kritiken
User-Wertung
4,31499 Wertungen - 104 Kritiken
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben

Nachdem sie die ersten Gefahren überstanden haben, sind der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman), der große Zauberer Gandalf (Ian McKellen) und die 13-köpfige Zwergengruppe um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) nicht mehr weit von der ehemaligen Heimat der Zwerge, dem Berg Erebor entfernt. Die Abenteurer werden jedoch noch immer vom hasserfüllten Orkkönig Azog (Manu Bennett) verfolgt, dem Thorin einst den Arm abtrennte. Auf der Flucht gelangt die Gruppe in die dunklen Gefilde des Düsterwalds, in dem sie sich gegen Riesenspinnen zur Wehr setzen und der Gefangenschaft von Waldelben entfliehen müssen, die ein tiefes Misstrauen und eine herzhafte Abneigung gegenüber den Zwergen hegen. Doch das größte Abenteuer wartet noch auf Bilbo und seine Freunde, denn im Innern der Festung Erebor ist der Drache Smaug (Stimme: Benedict Cumberbatch) aus seinem Schlaf erwacht und bedroht die Menschen der nahen Seestadt.

Originaltitel

The Hobbit: The Desolation of Smaug

Verleiher Warner Bros. GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2013
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 3 Trivias
Besucher in Deutschland 1 259 086 Einträge
Budget 225 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der rmarketing.com-Redaktion

4,5
hervorragend
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Von Carsten Baumgardt
Wer einen nur knapp 400 Seiten starken Roman bei der Kinoverfilmung auf die epische Laufzeit von mehr als acht Stunden auswalzt, dem ließe sich einiges unterstellen: Größenwahn, nüchterne Profitmaximierung oder gleich schiere Geldgier. Dem neuseeländischen Landesheiligen Peter Jackson bei seiner als Trilogie angelegten Version von J.R.R. Tolkiens Kinderbuch „Der Hobbit“ auch nur eines dieser Motive zu verdächtigen, wäre indes nicht nur unfair, sondern schlicht falsch. Kino-Bombast-Romantiker Jackson glaubt nicht nur weiterhin fest an seine Vision, Tolkiens verhältnismäßig schmales Buch auf monumentale Dimensionen aufzupumpen, sondern beim zweiten Teil zahlt sich der epische Entwurf des Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten auch künstlerisch voll aus. Mit „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ findet Jackson zu alter „Herr der Ringe“-Form zurück und präsentiert ein kraftstrotzendes, düsteres Fa...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Martin Freeman
Martin Freeman
Rolle: Bilbo Beutlin
Richard Armitage
Richard Armitage
Rolle: Thorin Eichenschild
Ian McKellen
Ian McKellen
Rolle: Gandalf der Graue
Orlando Bloom
Orlando Bloom
Rolle: Legolas
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Empire UK
  • Entertainment weekly
  • Chicago Sun-Times
  • The Guardian
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Reelviews.net
  • Rolling Stone
  • The Guardian
  • Slant Magazine
10 Pressekritiken

User-Kritiken

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Hilfreichste positive Kritik

von Christian Hoja (Cellurizon.de), am 13/12/2013

4,5hervorragend

[...]„Der Hobbit – Smaugs Einöde“ ist toll(kin)es High Fantasy-Kino, das für weitere ausschweifende 160 Minuten nach Mittelerde... Weiterlesen

Tim Walter
Hilfreichste negative Kritik

von Tim Walter, am 21/12/2013

3,0solide

Auch ich muss mich leider in die Riege der kritischen Stimmen einreihen. Vorab: Smaugs Einöde ist kein schlechter Film. Er... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
16% (17 Kritiken)
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104 User-Kritiken

Bilder

96 Bilder

Wissenswertes

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Lee Pace, der in "Der Hobbit - Smaugs Einöde" König Thranduil, den Vater von Legolas spielt, ist im wirklichen Leben zwei Jahre jünger als Orlando Bloom, der bereits in der "Der Herr der Ringe"-Trilogie den Elben mimte.

Ältere Herren bleiben daheim

Die beiden Darsteller Christopher Lee und Ian Holm, ihres Zeichens mittlerweile 91 und 82 Jahre alt, filmten ihre Szenen für "Der Hobbit - Smaugs Einöde" in London und nicht in Neuseeland wie der Rest des Casts, da man um ihre Gesundheit besorgt war und ihnen den langen Flug nicht zumuten wollte.

Mittelerde ist sexy

Gleich sechs Darsteller aus dem zweiten Teil der Hobbit-Trilogie, "Der Hobbit - Smaugs Einöde", wurden von den Lesern des Empire Magazins im Jahr 2013 unter die "Top 100 der sexiesten Schauspieler" gewählt. Zu den Auserwählten gehören: Cate Blanchett, Martin Freeman, Lee Pace, Orlando Bloom, Richard Armitage und Benedict Cumberbatch.

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Kommentare

  • Maurice Djebi

    DAS WIRD EINER DER GEILSTEN FILME DIE JEMALS GEDREHT WURDEN!!

  • Maurice Djebi

    ODER WERDEN

  • Peter H.

    Ein Jahr warten, ich werde verrückt wenn ich darüber nachdenke!

  • Louis W.

    der hobbit smaugs einöde der mit abstand meist erwartedste film des jahres

  • FilmFan2013

    der 12.Dezember kann gar nicht schnell genug kommen ;)

  • Nikoprot

    Lief der schon in der PV? Ab wann können wir denn mit den deutschsprachigen Kritiken rechnen?

  • Tobi-Wan

    Die FS-Kritik soll am Dienstag erscheinen.

    Die bisherigen US-Kritiken stimmen hoffnungsvoll:

  • Nikoprot

    Danke euch beiden. :)

  • niman7

    Mensch bin ich enttäuscht von dem Film :(

  • Fingx

    Ironie?

  • Nikoprot

    Masterclass trolling! Immer wieder schön.

  • ChiliPalmer

    Mir ist der Soundtrack diesmal auch negativ aufgefallen... Den Rest fand ich super...

  • ChiliPalmer

    Zu wenig Gandalf - alles andere hat mir gepasst...

  • Stepp W.

    PJ wandelt in Michael Bays Fußstapfen, wobei Bay dann filmtechnisch einige Sachen sogar noch besser macht.

    Wäre das Ticket nicht so teuer gewesen, wären wir auch schon vor der Pause aus dem Film gegangen.

    Total konzeptlos, grausam platte Dialoge, unbeholfen agierende Schauspieler, viel zu viel CGI, fragwürdige Schnitte und und

    Ein Drache der seine gefährlichste Waffe das Feuer genau immer zum falschen Zeitpunkt einsetzt und im richtigen Moment zögert bzw. lieber wie n Volldepp ner Maus nachjagt!!

    Tut mir leid, aber ich kaufe niemanden ab, wenn jemand das als gelungenen Film bezeichnet...mal von der wirtschaftlichen Seite abgesehen.

    Vom Niveau passt der Film wunderbar in die Reihe zu Transformers 1-3, Twilight und alle weiteren Regiesünden dieses Kalibers.

    Ein Film der zu 90% nur aus Schnapsideen besteht. Hält PJ eigentlich jeden seiner spontanen Einfälle für grandios?! Traut sich keiner mal drauf hinzuweisen das etwas einfach nur dumm ist?!

    Was waren Pjs Anweisungen?

    - mach ma ne coole actionsquenz und dann anschliessend noch was cooleres und dann was viel viel cooleres...ja das ist cool

    - mach ma n ernstes gesicht. weißt ja so wie in ner schlechten Soap n Amateurdarsteller das macht....super....jetzt schaut mal panisch durch die gegend...grandios

    - das ist noch nicht tragisch genug...der zuschauer muss mitfühlen können....ja genau schneid noch n paar Kinder in Gefahr rein...dann rafft das auch der größte idiot

    - ach ja scheisse....gesetz des films....ne Romanze...ja irgendwas mit elbe und so...also was in HdR 1-3 schon mal funktioniert hatte...super... ja recycle einfach n paar Seiten aus den alten Drehbüchern und schreib das um

    - ja flüssiges Gold...wie das sieht zu künstlich aus? ach was das kriegt ihr bestimmt noch bis zu premiere hin...

    Und die Frage überhaupt wieso gibt es so viele positive Kritiken in der Presse?!

  • Grumpelfilzchen

    Ich war auch sehr enttäuscht vom Soundtrack (und nicht nur von dem). Ich bin sogar eingeschlafen am Ende :-(

  • Stepp W.

    Tut mir leid, aber die Enttäuschung über das Buch lässt mich doch schmunzeln :)
    Letztlich hat PJs Werk auch nichts mehr mit Tolkien Vorlage gemein, außer die Schablonen und Namen einiger Charaktere. Denke man kann sich irgendwelche Vergleiche bzgl werktreue sparen, aber das war spätestens seit Rotk nichts neues mehr.

  • Milkqueen

    Schwer zu glauben dass du lesen kannst.Deine Homophobie und Ausdrucksweise zeigt was man von deinem Kommentar halten kann.Denk erstmal nach bevor du etwas schreibst.

  • Der Eine vom Dorf

    Ich bin sehr zufrieden mit der Umsetzung des Buches. Die Handlung um Gandalf und Dol Guldur hat sehr viel Potential und hätte, meiner Meinung nach, sogar noch etwas mehr Zeit verdient gehabt.
    Die letzte halbe Stunde im Berg war zwar etwas überladen (Smaug sieht jedoch atemberaubend aus), da insbes. dem Leser des Buches sowieso klar war, wie es am Ende weitergeht, aber durch den stimmigen Rest des Films trübt das das Gesamtbild nur unmerklich.
    Mir als mehrmaligem Leser des Buches (welches mir jedes Mal erneut gut gefällt) hat auch der Film sehr gut gefallen.

  • Scan T.

    Test

  • Sergo Sportler

    Ein sehr guter Film.

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